Dienstag, 19. März 2013

Postkartenwetter


Heute benötige ich keinen Energieschub,
es zieht mich von ganz alleine hinaus.

Mit dem Rucksack und beiden Hunden angeleint machen wir uns auf,
ins Dorf.

natürlich dem See entlang

Sich bei der Schifflände umsehen
 
 
 
 

Während Hayka im Windschatten bei den Bäumen wartet
will A-yana wissen, was auf dem Steg draussen läuft.
Fraueli überlegt, ob sie vom Wind herunter gefegt werden könnte
und was in einem solchen Fall zu tun wäre.
 

Durchgezaust werden die Hündli und sie müssen sich ganz fest stemmen gegen den Wind.
 

weiter geht es, nicht ohne die Schönheiten des Dorfes festzuhalten

Recycling der Fasnacht

bei der Bogenbrücke ist die beste Sicht nach Westen
mit den Vulkanhügeln im Hegau
 

Mit dem vollen Rucksack wieder auf dem Heimweg noch schnell an den See,
die tolle Wasserfarbe festhalten

Selbst den Kormoranen ist es wohl zu windig, um die Flügel aufzuspannen
 

Hier das Bild zur Beruhigung

A-Yana hofft noch auf eine Maus
(sie hatte noch nie eine, zum Glück)

 
An meiner Strasse
ALLES NEU
Ein schönes Quartier ist es aber meiner Meinung nach nicht geworden.
Man grüsst sich nicht mehr,
das ist bei den Neuzuzügern aus dem Nachbarland nicht üblich.
 
und es wird noch mehr!
 

Und so geht es an der Peripherie rund ums Dorf.
Posted by Picasa

Es ist übrigens nicht so schön geblieben,
 sondern richtig wechselhaft mit Schauern dazwischen.

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