Freitag, 19. April 2013

Im schönen Berner- und Solothurner Jura

Ich glaube, hier ist man hundefreundlich,
einen besseren Hundebrunnen kann ich mir nicht vorstellen
 
Nach Péry führt die Morgenrunde
 

den Hügel zur sehr schönen Kirche erklommen

 
 was sehe ich denn in der Ferne mit 14x Zoom herangeholt...
da denke ich doch grad an Christa

Schade, schade, wie gerne hätte ich einen Nussgipfel,
aber wie überall, das Lädelisterben.

 
Wir spazieren also auf der Rue du Jura
vorbei am geschlossenen Café du Jura
 
ich betrachte einen "alten" Juragarten

 
gucke mir auch die neuen Juragärten an


steige über eine Treppe aus Jurakalk
(welchen ich daheim auf dem Veloweg überhaupt nicht schätze,
weil er so staubig ist)

und das hier hat vermutlich nichts mit dem Jura zu tun,
eher mit Geld
oder?


So, jetzt geht es zurück zum Frühstück
und dann Umzug
 
also denn, tschüs bis am Nachmittag

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Ich wollte eigentlich nur ein Stücklein fahren, eine neue Gegend erkunden.
Ich führ also Richtung Sonceboz, Tavanne, Moutier, alles sehr schöne Dörfer und keine
Parkmöglichkeit.
 Das kann doch nicht sein. Wenn ich so überlege, jemand fährt auf der Hauptstrasse durch mein Dorf, sieht er die optimalen P auch nicht. Ich muss mir da unbedingt eine andere Strategie entwickeln.
Ein grossteil der Strecke führte entlang eines Flusses, sehr malerisch.
Zwar hatte es da gelegentlich Ausstellplätze, aber keinen Wanderweg.
In Gänsbrunnen, inzwischen im Solothurner Jura, war ein Jurakalksteinbruch, ganz enorm.
Ich konnte nicht anhalten.... Sapperlott...
Weiter ging es der Dünnern entlang bis Laupersdorf,
die letzte Gelegenheit in ländlicher Umgebung

 
In diesem Dorf gab es Brunnen an Brunnen zum Durstlöschen und Herunterkühlen.

Stattliche Häuser

selbstgemachte Tiere

 
 Nach einem Dorfrundgang beschloss ich, heimzufahren und noch vor dem angekündigten Regen
den Rasen zu mähen....

Fazit
im Jura gäbe es noch sehr viele schöne Gegenden und Dörfer,
aber DIESE Autobahn durchs Mittelland, das tu ich mir und den Hunden vermutlich nicht mehr an.

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Zum Glück hatte ich mich für die Heimreise entschieden, bereits in der Nacht setzte der Regen ein und es will gar nicht mehr aufhören
 

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