Montag, 3. November 2014

Nebelflüchtlinge

das sind wir.
 Ich habe mich fürs liebliche, sympathische Appenzellerland entschieden.
Erreichbar in gemütlicher Fahrt in etwa 1 1/2 Std.
So reicht die Zeit für ein erstes Bergtürli.

dies ist ein "Häämetli"

Bratwurst mit Röstzwiebel und Rösti auf der Hundwilerhöchi wäre toll,
aber VIEL zu weit weg und zu steil!


Hier gibt es noch Telefonleitungen und Strommasten wie früher

Mein Enkel Patrick trägt grad die Zahnspange
und dieses Rind? Ist dies eine Hornspange?

Wer kennt diese Schafrasse?
Vielleicht Skuden?
Jedenfalls sehr schön...
Ich habe gegoogelt, es ist das berühmte
Walliser Schwarznasenschaf.
 
auch hier auf dem Land wird aufgerüstet was das Zeug hergibt
 
**************** 
Ende Tag 1
 
***************

 
Am Samstag geht es auf die gegenüber liegende Seite
Die A-Yana ist ausser Rand und Band.
Hier werden die Wiesen mit einem ganz penetrant riechenden Mist bezettelt.
Die Hunde fressen den und wälzen sich darin,
schneller als ich reagieren kann

schöne Zäune überall

welch glücklicher Zufall....
der Mist kann abgewälzt werden

 
auf der Scheidegg angekommen reicht der Blick bis zum Nebelmeer daheim

wer hätte das gedacht, dass ich mal Stöcke zum Wandern mitnehme!!!
Es ist aber ein ganz enormer Vorteil, ich ärgere mich jedes Mal sehr, wenn ich sie vergesse.

bereits zu viele Menschen hier, auch im Gasthaus

 
hier ist unser schöner ruhiger Rastplatz mit Aussicht ins Gegenlicht :-)

 
A-Yana kann nicht richtig entspannen,,
sie beobachtet was auf dem Weg unten so geht und
schnüffelt die Gegend ab
während Hayka schon lange flach liegt und schläft
 
 
wer weiss noch, wie man diesen Zaun nennt?

Der Campingplatz in Sicht
dort angekommen gibt es aus der Büssliküche Käsehörnli
 
***************
Am Sonntag sind so viele Leute unterwegs, dass ich beschliesse einen gemütlichen Campingtag zu geniessen. Die Sonne scheint richtig schön und angenehm in der Temperatur.
 
 
Aus dem Liegestuhl beobachtet





 
 
*******************
 
Vor der Heimreise das Highlight:
Mit der Bahn auf den Kronberg,
auf der Terrasse ein fürstliches Frühstück
bei einmaliger Aussicht geniessen
Das war genial!!
 
wiederum das Nebelmeer im Hintergrund
(vom Jurasüdfuss bis Bodensee???)


In Natura war es noch viel, viel schöner als auf den Digifotos. 

Der Säntis zum greifen nah, es ist bereits ein wenig föhnig
einfach herrlich
 
Übrigens mussten die Hündli nicht ein halbes Billet bezahlen wie üblich im ÖV,
 sondern nur Fr. 5.-
Das finde ich äusserst sympathisch. 
 
Lächeln muss ich immer noch, weil das einheimische Servicegirl mich fragte,
ob ich zu meinem Frühstück auch
Schmalz und Hung möchte...
(Butter und Honig)