Dienstag, 3. November 2015

Farbenpracht totz Nebel

Täglich denke ich, es sei der letzte Tag an dem ich mit der Digi ausrücke,
aber es lohnt sich immer noch, den bunten Herbst festzuhalten
 Zahlreiche Hochstamm-Obstbäume serbeln vor sich hin

 Diesen Kirschenbaum fotografiere ich jeden Frühling wenn er sooo schön blüht

 Kirschbäume
 Hochstammbirnbaum, bereits entlaubt
 Mein Dorf im Nebel und das Kloster St. Georg gegenüber, ein Kraftort, bekommt immer den ersten Sonnenstrahl

Die Rebberge in Gold




Kommentare:

  1. stimmt! lohnt sich immer noch!

    Liebe Trudy, es geht so bunt bei dir zu - ich hoffe, auch im echten Leben :o) Nicht, dass du schon so viele Federn lässt wie der Birnbaum Laub.

    Irgendwie fällt mir spontan das Gedicht Gestutzte Eiche von Hermann Hesse ein.

    In diesem Sinne viele Grüße von
    Lizzy

    Her

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. jaja, ich habe schon recht Federn gelassen.... wo führt das bloss noch hin....
      werde gleich nach dem Gedicht googeln
      LG, Trudy

      Löschen
    2. Gestutzte Eiche


      Wie haben sie dich, Baum, verschnitten
      Wie stehst du fremd und sonderbar!
      Wie hast du hundertmal gelitten,
      Bis nichts in dir als Trotz und Wille war!
      Ich bin wie du, mit dem verschnittnen,
      Gequälten Leben brach ich nicht
      Und tauche täglich aus durchlittnen
      Roheiten neu die Stirn ins Licht.
      Was in mir weich und zart gewesen,
      Hat mir die Welt zu Tod gehöhnt,
      Doch unzerstörbar ist mein Wesen,
      Ich bin zufrieden, bin versöhnt,
      Geduldig neue Blätter treib ich
      Aus Ästen hundertmal zerspellt,
      Und allem Weh zu Trotze bleib ich
      Verliebt in die verrückte Welt.

      Löschen
  2. Wir waren heute in der Region Rothenthurm am wandern. Dort sind die Laubbäume fast alle schon kahl. Dabei liegt die Gegend nur 300 m höher als unser Wohnort. Ich hatte keinen Bock auf fotografieren, nach dem gestrigen Supertag waren wohl meine Erwartungen ans Sonnenlicht etwas zu hoch geschraubt.
    Grüessli
    Bea

    AntwortenLöschen
  3. Das mit der Sonne bei St. Georg kann ich bestätigen, bei Wanderungen auf der Insel Reichenau bei teils bewölktem Himmel lag St. Georg trotzdem fast immer an der Sonne!
    Und die Pappeln kamen auch diesmal nicht zu kurz, ich habe sie schon entdeckt :-)
    Gruess vom Werner und Timi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. LACH, hab ich doch an dich gedacht, als ich die Pappeln mit aufs Bild zoomte..

      Löschen
  4. Eure Farbenpracht ist wirklich auch bei Nebel ein hingucker. War gestern Abend noch beruflich in Murten und da hat doch echt die Sonne über den See gespienzelt, derweil der Jurasüdfuss den ganzen Tag dick in Watte eingepackt war und in Bern sogar Regen gefallen ist.
    Einen guten Tag wünschen
    Ayka und Erika

    AntwortenLöschen
  5. Das Bunte entschädigt einen doch dafür, daß sich der Sommer verabschiedet hat. Danke für die schönen Fotos.

    Liebe Grüße
    Brigitte

    AntwortenLöschen

Herzlichen Dank für Deinen Besuch :)
Dein Eintrag hier freut mich sehr.