HAYKA

Tibetterrier vom Weingut
geboren 15.Februar 2002

2002 die Weingutfamilie


Trudy hat sich verliebt


die süsse Maus ist ab sofort meine ständige Begleiterin





damals noch ohne Digi, deswegen gibt es leider fast keine Fotos aus der Welpenzeit



baden im See NUR bis zum Bauch
schwimmen
nein, niemals

das Leuchtmänteli

vom Winde verweht

mmmmm rohe Eier, läcker

fast entspannt bei einem Katzenbesuch

die Enkelkinder verabschieden sich nach den Ferien

damals war noch das Sofa Haykas Schlafplatz

der Schnüffler und der Unterbiss

♥♥♥ zum knutschen ♥♥♥



Spass im Schnee mit Frauelis Stulprn



Milchwasser, mmmmmm schlabber schlabber

die Rückenschläferin

der Hütehund

die Neugierige

2009 kam der Zwerg

der Zwerg lernt


damit es keinen Streit um die Sofaplätze gibt hat jetzt jeder Hund so ein schönes, gemütliches Bettchen


leider leider mussten der Hayka 7-jährig schon 14 Zähne gezogen werden
armes Hündli


Tschüs zäme, danke für din Bsuech

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im November 2011
Jetzt, mit einigen Tagen Abstand versuche ich zu erzählen, was uns passiert ist.
Am Freitag vor einer Woche hatten wir Besuch und Frauchen brutzelte einen Braten. Der Metzger hatte genügend Saucenbein beigelegt, damit das Gericht auch richtig lecker wurde.
Frauchen weiss ganz genau, dass Hündli Knochen heiss lieben, dass sie ihnen aber meist nicht grad bekömmlich sind. Trotzdem, jeder Hund erhält zur Feier des Tages einen Beinknochen. Jeder in einem eigenen Zimmer, damit kein Streit aufkommt. Frauchen guckt bei A-Yana, Frauchen guckt bei Hayka, ob schön genagt wird... aber nein, beide haben das ganze Stück verschluckt!!!
Etwas später würgt die Hayka im Garten herum.. Erbricht, aber keinen Knochen.
Später habe ich das Gefühl, dass Hayka Bauchweh hat, denn sie liegt etwas gequält herum.
Abendessen will sie nicht mehr und Morgenessen auch nicht. Am Samstag macht A-Yana den üblichen, harten Knochenstuhl. Bei Hayka dauert es noch.. Sie frisst weiterhin nichts, ist auf dem Spazi sehr zurückhaltend, setzt sich gelegentlich hin. Ich lese mich schon mal durchs Internet, was bei Knochenverstopfung zu tun ist. Am Sonntag mache ich ihr einen Einlauf. Ohne Ergebnis.
Am Montag gehe ich zum TA. Hayka bekommt Medi um die Darmtätigkeit anzuregen und Schmerzmittel. Es scheint besser zu gehen. Am Dienstag, ohne Mediwirkung sind wir keinen Schritt weiter. A-Yana legt sich in der gleichen Bauchschmerzen-Art synchron neben Hayka. Da habe ich das Gefühl, dass die A-Yana mehr merkt als ich. Wieder zum TA, röntgen. Oh Schreck, der Knochen steckt in der Speiseröhre. Sofort werden wir als Notfall ans Tierspital Zürich überwiesen..
Ich bin ja JAHRELANG nicht mehr nach Zürich gefahren, mir kommt es mörderisch vor, auf diesen mehrspurigen Autobahnen. Trotz grossem Stress habe ich die Klinik anhand der präzisen Beschreibung des TA ohne Umschweife sofort gefunden. Hayka musste da bleiben, mittels Gastroskopie solle der Knochen zurück geangelt werden.
Ich war wieder daheim, als die Ärztin berichtete, dass es 1 1/2 Stunden gedauert habe und Hayka noch schlafe. Blöderweise wünschte sie mir am Ende des Telefonats einen "schönen Abend" was bei mir einen Weinkrampf auslöste.
Es gab eine schlaflose Nacht, denn immer hatte ich Haykas grosse, fragende Augen vor mir und das Schuldgefühl. Weiss man doch seit der ersten Welpenstunde, dass Hunde keine Knochen bekommen sollen...
Am Morgen dann das erlösende Telefon der Ärztin, wir dürfen die Hayka am Nachmittag besuchen. Oh jeh, welch ein Anblick mit dem Infusionsschlauch und der Halskrause. Arme, arme Hayka. Nachdem sich die Hayka etwas von der Wiedersehensfreude beruhigt hatte, durften wir ohne Halskrause in den Park zum Spaziergang. A-Yana war natürlich auch dabei. Der Park war aus Hundesicht äusserst interessant..
Hayka sollte noch eine weitere Nacht zur Beobachtung im Spital bleiben. Am Donnerstagnachmittag durfte sie wieder heim. Es geht ihr gut, allerdings ist der Küchentisch voller Medikamente und Futter muss zu flüssigem Brei verarbeitet werden. Ihr Appetit ist prima, muss sie doch mehrere Fastentage aufholen. Und natürlich werden nur die allerleckersten Sachen zu Brei verarbeitet.
Nächsten Donnerstag müssen wir zur Nachkontrolle, nochmals in die Speiseröhre gucken ob die Verletzungen verheilt sind. Hoffentlich, hoffentlich..
Die A-Yana ist einfach superlieb. Sie schnuppert nur an der Hayka, verzichtet auf den Spaziergängen auf`s anrempeln.. Es scheint, dass sie ganz genau Bescheid weiss.
Es ist ganz ganz furchtbar, seinen Hund im Spital zu haben. Das Leben daheim beleibt stehen, besteht nur noch aus warten. Warten auf Telefon aus dem Spital und warten, dass die Tage rum gehen. Zum Glück war da noch A-Yana.

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Freitag 13. Februar 2015



Adieu liebi, treui, bravi Hayka





"Fraueli,  ich mag nicht mehr"


KISS



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