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Samstag, 28. September 2013

Die Tibis auf der Ebenalp


Wir sind wieder mit dem Tibeterclub unterwegs.
Diesmal in gebirgiger Umgebung, da wo es den Tibis so sehr gefällt
 
 

Die gut 700 Höhenmeter auf die Ebenalp hat uns die Seilbahn mühelos hochgehievt
Hier beim Wildkirchli
 

Fürs Alphornkonzert sind wir leideer zu spät

Bereits am Vormittag sehr viel Volk auf der Terrasse des Äscher
 

Kletterer am quasi senkrechten Felsen


unser Weg führt auf und abwärts zum Seealpsee
 


Hayka und A-Yana überlegen wo es interessanter sein könnte, wenn Fraueli nicht am Platz ist.

Picknick aus dem Rucksack
und meine Tibis auf Betteltour
 
 
 

Sehr sehr steil ist der Weg, auch anstrengend wenn er abwärts geht.
 

Wieder sicheren und weichen Boden unter den Pfoten entspannen die Tibis und lassen Dampf ab.

Beim Seealpsee angekommen erst mal die Pfoten kühlen und den Durst löschen

Bimala muss noch von Kuhfladen gereinigt werden :-)
Sie verbreitet einen enorm strengen Geruch -
 
Nach dem Restaurantbesuch ein letzter Blick auf den See und die Berge.
Ab jetzt müssen sich einige von uns auf ihre Schmerzknie konzentrieren.
Ich auch!

DANKE Marianne, es war sehr schön, alles hat gestimmt, das Wetter nicht zu heiss und nicht zu kalt,
die Landschaft sehr schön und die Teilnehmer gut gelaunt.

Die tollen Fotos von Organisatorin Marianne sind bei fb:
KLICK


 

Montag, 30. Mai 2011

A-Yanas erste Bergtour führt auf die wunderschöne Ebenalp


DAS VIDEO MIT ALLEN FOTOS DER SCHÖNEN TOUR:


Es ist meine absolut liebste Wanderung



An die Felsen geklebt das Ziel der Wanderung, gesehen aus der Seilbahn.
Äscher, das Bergrestaurant
Wildkirchli
Eremitenhäuschen
Drei Höhlen, in prähistorischer Zeit von Neandertalern bewohnt.

Man sieht bis zum Bodensee



Kunst auf dem Berg



Zuerst dachte ich, das wird nichts mit der A-Yana.
Sie klappte Augen und Ohren zu und liess sich von ihrer Nase geleitet, wie eine Wespe
kreuz und quer über die Alp fegen, auch ausser meiner Sichtweite.
Aber, nach einiger Eingewöhnungszeit kehrte sie immer wieder zu mir zurück,
meldete sich an und düste wieder los.
Das war dann O.K.

Das Knabenkraut

Hayka posiert vor imposanter Kulisse


Da schlängelt sich unser Weg hinunter


Hayka meine treue Seele wartet immer geduldig bis Fraueli aufschliesst.
Schön ist das Hayka


Alles was wir an Höhenmetern verlieren, müssen wir nachher wieder hoch!
Den Hündli ist das egal, aber Frauchen...



Äscher ist in Sicht, da gibt es diverse Tiere.

Diese haben sich an die kühle Felswand gedrückt und getan, als ob sie uns nicht bemerken würden

Äscher wurde an eine Höhle gebaut

Auch Wildkirchli gehört zu einer Höhle

Das Eremitenhäuschen an der grossen Höhle, durch die jetzt unser Weg wieder aufwärts führt




Das muss sehr mühsam sein, all die Tranksame zum Äscher zu transportieren

A-Yana war zum ersten Mal in der Seilbahn und hat nicht mit der Wimper gezuckt,
obwohl das ganz schön geruckelt hat



Sie sind noch nicht müde genug:

Dienstag, 17. Oktober 2006